OLG Düsseldorf, Videoabstandsmessungen mit Vibram-System sind unzulässig.

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In einer Entscheidung des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 9.2.2010 – 3 RBs 8/10 wurden die mit dem Vibram-System erhobenen Daten von Video – Brückenabstandsmessungen jetzt generell als nicht verwertbar angesehen (Beweisverwertungsverbot) Kompletten Beitrag lesen ⇒


OLG – Dresden, Videos von Abstandsmessungen sind zulässig, wenn anlassbezogen gefilmt wurde

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Rechtsgrundlage für eine Videoaufzeichnung im Straßenverkehr kann § 100h Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 StPO i.V.m. § 46 Abs. 1 OWiG sein, wenn die Aufzeichnung anlassbezogen und nur zur Identifizierung des Betroffenen als Verdächtigen erfolgte. Das gilt aber nicht, wenn der Messbeamte die Videoaufzeichnung ununterbrochen durchlaufen lässt, so dass auch eine Vielzahl von sich korrekt verhaltenden Fahrern erfasst würde, um dann diejenigen herauszufiltern, die der Begehung einer Ordnungswidrigkeit verdächtig sind Kompletten Beitrag lesen ⇒


Mit dem System VKS 3.0 ohne konkreten Anlass gewonnene Abstandsmessergebnisse sind nicht gerichtsverwertbar.

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Die aufgrund anlassloser Überwachung ohne gesetzliche Grundlage mit dem Verkehrskontrollsystem VKS 3.0 gewonnenen Messergebnisse unterliegen einem Beweisverwertungsverbot in Gerichtsverfahren gegen die Betroffenen – OLG, Oldenburg, Beschluss vom 27.11.2009,Az: Ss Bs 186/09. Kompletten Beitrag lesen ⇒


Geschwindigkeitsmessung durch Videoüberwachung unzulässig?

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Mit einer Entscheidung vom 11.08.2009 – BvR 941/08 hat das BVerfG die aktuelle Polizeipraxis der Geschwindigkeitsmessung durch Videoüberwachung als unzulässig erachtet und die Verurteilung eines Autofahrers wegen des Vorwurfs einer Geschwindigkeitsüberschreitung aufgehoben. Der Fall wurde zur Neuverhandlung an das Amtsgericht zurück verwiesen. Zur Begründung wurde u.a. ausgeführt: Kompletten Beitrag lesen ⇒