Zwangsvollstreckung

Wir übernehmen für unsere Mandanten das Mahnwesen und Inkassoleistungen.
Damit sich unsere Mandanten auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, übernehmen wir die Nutzung unseres Know-hows unserer Kanzlei für die Einziehung offener Forderungen.
Die bei uns entstehenden Gebühren hat der Schuldner als Verzugsschaden zu ersetzen. Bei erfolgreichem Einzug der Forderung entstehen keine Kosten und der Mandant erhält den Forderungsbetrag ohne Abzug.
Bei der Zwangsvollstreckung wird erst der Erfolg einer juristischen Auseinandersetzung realisiert. Lange Atem und eine intelligente Zwangsvollstreckung sind erforderlich, um den Ausweichmanövern von Schuldnern entgegentreten zu können.
Gerichte unterstützen wir in Zwangsverwaltungsverfahren.
- Mahnverfahren
- Pfändungsbeschlüsse
- Eidesstattliche Versicherung
- Zwangsvollstreckung mit internationalem Bezug
- Zwangsverwaltung
- Zwangsversteigerung

Wird die Gläubigerforderung nach Insolvenzantragstellung bezahlt und nimmt der Gläubiger anschließend den Antrag zurück, ist die Zahlung wegen vorsätzlicher Gläubigerbenachteiligung anfechtbar. Die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wird nicht damit herbeigeführt, dass er zur Bezahlung der aktuellen Gläubiger die Mittel verwendet, die er zur Bedienung seiner künftigen Verbindlichkeiten benötigt, BGH Urt. v. 25.10.2012 _ IX ZR 117/11. Kompletten Beitrag lesen
Schlagworte zu diesem Beitrag: Druckzahlung, Gläubigerbenachteiligung, Insolvenzanfechtung, Zahlungsunfähigkeit
Im Normalfall gilt, dass die Beschlagnahme durch Anordnung der Zwangsverwaltung nur die Forderungen aus dem Hauptmietvertrag erfasst. Forderungen aus einem Untermietvertrag sind nicht durch die Zwangsverwaltung beschlagnahmt, stehen also dem Hauptmieter zu. Anders ist die Rechtslage aber dann, wenn der Untermietvertrag nur pro forma geschlossen wurde, um Gläubigerrechte zu vereiteln. Kompletten Beitrag lesen
Schlagworte zu diesem Beitrag: Mietrecht, Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung
Die dreijährige Verjährung für Ansprüche auf Zahlung von Wohngeldvorschüssen beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem die Wohngeldvorschüsse fällig werden. Der Beschluss über die Jahresabrechnung führt nicht zu einem Neubeginn der Verjährung der in dem Abrechnungsjahr bereits fälligen Wohngeldvorschüsse. Diese Klarstellung hat der Bundesgerichtshof in einer jüngst veröffentlichten Entscheidung vorgenommen (Urteil vom 01.06.2012 – [...]
Die Wirkung der Beschlagnahme in der Zwangsverwaltung reicht nicht so weit, dass ein Namensrecht oder ein Markenrecht oder ein Unternehmenskennzeichen umfasst ist. Das jedenfalls meint das Oberlandesgericht Dresden in einem Urteil vom 16.06.2012 (14 U 201/12). Von der Beschlagnahme in der Zwangsverwaltung erfasst ist zunächst das Grundstück mit allen wesentlichen Bestandteilen, also insbesondere aufstehenden Gebäuden.
Unter bestimmten Voraussetzungen muss sich in der Zwangsverwaltung der Verwalter einen Baukostenzuschuss des Mieters entgegenhalten lassen. Grundsätzlich gilt, dass Verfügungen über die Miete im Voraus in der Zwangsvollstreckung und insbesondere in der Zwangsverwaltung gegenüber dem Zwangsverwalter unwirksam sind. Wenn also der Mieter die Miete an einen Vermieter für Jahre im Voraus bezahlt hat, muss er [...]
Aus einem Beschluss über den Zuschlag in einer Zwangsversteigerung kann der Erwerber nicht die Räumung nach dem „Berliner Modell“ gegen die bisherigen Eigentümer betreiben. Es ist anerkannt, dass Vermieter die zwangsweise Räumung von Mietern nach dem sogenannten „Berliner Modell“ betreiben können. Konkret bedeutet dies, dass der Vermieter den Mieter aus der Wohnung oder dem Haus [...]