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Willkommen bei Zunft+Starke, Rechtsanwälte in Dresden

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Herzlich Willkommen auf den Webseiten unserer Kanzlei.

Wir sind bundesweit vor allem im Zivilrecht und Wirtschaftsrecht, auf den Gebieten Baurecht und ImmobilienrechtArchitektenrecht, WEG-Recht und Mietrecht weiter im Handelsrecht, IT-Recht, sowie im  Arbeitsrecht, für unsere Mandanten tätig. Weiterere Arbeitsschwerpunkte sind das Verkehrsrecht, von der Unfallregulierung über Bußgeldsachen bis zum Verkehrsstrafrecht, das Medizinrecht und das Versicherungsrecht.

Wir möchten Ihnen hier einen Einblick in unsere Kanzlei bieten, wer wir sind, wie wir arbeiten, wie wir uns selbst sehen und was wir anstreben. Schauen Sie sich um und überzeugen Sie sich von unserem Leistungsprofil. Sie finden uns in Dresden-Blasewitz am Waldpark.

Die neusten Beiträge

  • Falsche Angabe des Baujahres: Rückabwicklung des Hauskaufs

    Der Käufer kann einen Grundstückskaufvertrag rückabwickeln, wenn das im notariellen Kaufvertrag genannte Baujahr des Wohnhauses als vereinbarte Beschaffenheit auszulegen ist und das Wohnhaus tatsächlich zwei Jahre früher fertiggestellt worden war.   Dass die Angabe des Baujahres eine vereinbarte Beschaffenheit und die falsche Angabe zum Baujahr zur Rückabwicklung des Hauskaufs führen kann, hat das Oberlandesgericht Hamm […]

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  • Maklerrecht: Wann ist eine Reservierungsvereinbarung beurkundungspflichtig?

    Mit einer Reservierungsvereinbarung verpflichtet sich der Makler, dem Kaufinteressenten ein bestimmtes Objekt ohne Vorbehalt zu reservieren und dafür Sorge zu tragen, dass kein anderer es erwirbt, solange der Kunde daran noch Interesse hat. Solche Reservierungsvereinbarungen oder Reservierungsklauseln sind

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  • Mängelrüge per E-Mail: Verjährungsfrist für Mängel wird nicht verlängert!

    Das OLG Jena hat entschieden, dass eine Mängelrüge per E-Mail nicht dem Schriftformerfordernis der VOB/B entspricht. Mit einer einfachen E-Mail, so das OLG Jena, kann deshalb die Verjährungsfrist für Mängel nicht verlängert werden. Nach dem klaren Wortlaut des § 13 Abs. 5 Nr. 1 Satz 2 VOB/B verlängert sich der Lauf der Verjährungsfrist für Mängel, […]

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  • Immobilienrecht: Beschaffenheitsvereinbarung muss im Kaufvertrag enthalten sein.

    Beschreibungen von Eigenschaften ohne Aufnahme in der Notarurkunde führen in der Regel nicht zu einer Beschaffenheitsvereinbarung.   Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 06.11.2015 – V ZR 78/14 – entschieden, dass Ansprüche des Käufers wegen eines Sachmangels infolge einer unrichtigen Erklärung des Verkäufers über das verkaufte Grundstück voraussetzen, dass die Beschaffenheit

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