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Zusatzinformationen

Zwangsvollstreckung

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Wir übernehmen für unsere Mandanten das Mahnwesen und Inkassoleistungen.

Damit sich unsere Mandanten auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, übernehmen wir die Nutzung unseres Know-hows unserer Kanzlei für die Einziehung offener Forderungen.

Die bei uns entstehenden Gebühren hat der Schuldner als Verzugsschaden zu ersetzen. Bei erfolgreichem Einzug der Forderung entstehen keine Kosten und der Mandant erhält den Forderungsbetrag ohne Abzug.

Bei der Zwangsvollstreckung wird erst der Erfolg einer juristischen Auseinandersetzung realisiert. Lange Atem und eine intelligente Zwangsvollstreckung sind erforderlich, um den Ausweichmanövern von Schuldnern entgegentreten zu können.

Gerichte unterstützen wir in Zwangsverwaltungsverfahren.

  • Mahnverfahren
  • Pfändungsbeschlüsse
  • Eidesstattliche Versicherung
  • Zwangsvollstreckung mit internationalem Bezug
  • Zwangsverwaltung
  • Zwangsversteigerung
  • Der Zwangsverwalter muss nicht dingliche Rechte wie zum Beispiel Nießbrauch oder Wohnungsrecht ermitteln

    Geschrieben von RA Zunft in der Kategorie Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung. 0 Kommentare.

    Der Zwangsverwalter muss das Gericht darüber informieren, dass dingliche Rechte Dritter von der Zwangsverwaltung betroffen sind, sobald er darüber Kenntnis hat.

     

    Der Begriff der Beteiligten nach dem Gesetz über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung (ZVG) ist nicht eng zu verstehen. Als Beteiligte sind gemeint diejenigen Personen, denen gegenüber das ZVG dem Zwangsverwalter spezifische Pflichten auferlegt. Kompletten Beitrag lesen

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  • Rechtsfolgen der Aufhebung des Zwangsverwaltungsverfahrens

    Geschrieben von RA Zunft in der Kategorie Zwangsverwaltung. 0 Kommentare.

    Wird eine Zwangsverwaltung uneingeschränkt aufgehoben, erlöschen die Rechte von Grundpfandgläubigerin an dem Erlösüberschuss, der sich noch in der Hand des vormaligen Zwangsverwalters befindet. Läuft neben dem Zwangsverwaltungsverfahren ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Schuldners und wird im Verlauf eines Insolvenzverfahrens das Zwangsverwaltungsverfahren uneingeschränkt aufgehoben, so ist die Kompletten Beitrag lesen

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  • Anfechtbarkeit von Druckzahlungen auf Grund eines Insolvenzantrages

    Wird die Gläubigerforderung nach Insolvenzantragstellung bezahlt und nimmt der Gläubiger anschließend den Antrag zurück, ist die Zahlung wegen vorsätzlicher Gläubigerbenachteiligung anfechtbar. Die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wird nicht damit herbeigeführt, dass er zur Bezahlung der aktuellen Gläubiger die Mittel verwendet, die er zur Bedienung seiner künftigen Verbindlichkeiten benötigt, BGH Urt. v. 25.10.2012 _ IX ZR 117/11.

  • Zwangsverwaltung: Beschlagnahme kann sich auch auf Forderungen aus einem Untermietvertrag erstrecken

    Im Normalfall gilt, dass die Beschlagnahme durch Anordnung der Zwangsverwaltung nur die Forderungen aus dem Hauptmietvertrag erfasst. Forderungen aus einem Untermietvertrag sind nicht durch die Zwangsverwaltung beschlagnahmt, stehen also dem Hauptmieter zu. Anders ist die Rechtslage aber dann, wenn der Untermietvertrag nur pro forma geschlossen wurde, um Gläubigerrechte zu vereiteln.

  • WEG: Wohngeldvorschüsse und Verjährung

    Die dreijährige Verjährung für Ansprüche auf Zahlung von Wohngeldvorschüssen beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem die Wohngeldvorschüsse fällig werden. Der Beschluss über die Jahresabrechnung führt nicht zu einem Neubeginn der Verjährung der in dem Abrechnungsjahr bereits fälligen Wohngeldvorschüsse. Diese Klarstellung hat der Bundesgerichtshof in einer jüngst veröffentlichten Entscheidung vorgenommen (Urteil vom 01.06.2012 – […]

  • Zwangsverwaltung: Umfang der Beschlagnahme umfasst nicht Namensrecht

    Die Wirkung der Beschlagnahme in der Zwangsverwaltung reicht nicht so weit, dass ein Namensrecht oder ein Markenrecht oder ein Unternehmenskennzeichen umfasst ist. Das jedenfalls meint das Oberlandesgericht Dresden in einem Urteil vom 16.06.2012 (14 U 201/12). Von der Beschlagnahme in der Zwangsverwaltung erfasst ist zunächst das Grundstück mit allen wesentlichen Bestandteilen, also insbesondere aufstehenden Gebäuden.

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